Wie KI die Rechnungsverarbeitung revolutioniert

Manuelle Rechnungsverarbeitung kostet Unternehmen 15-40 EUR pro Rechnung. KI reduziert das auf nahezu null, und wird jeden Monat besser.

Es gibt eine schmerzliche Ironie in der Art, wie die meisten Unternehmen Rechnungen verarbeiten. Sie erhalten digitale Dokumente, PDFs per E-Mail, und tippen die Informationen dann manuell in ihre Buchhaltungssoftware ein. Die Daten waren digital, als sie ankamen, sie werden digital gespeichert, aber dazwischen starrt ein Mensch auf ein PDF und tippt “119,00” in eine Tabelle.

Dieser Prozess kostet zwischen 15 und 40 EUR pro Rechnung. Für ein Unternehmen, das 200 Rechnungen pro Monat verarbeitet, sind das 3.000 bis 8.000 EUR reine Dateneingabekosten, jeden Monat.

Was sich geändert hat

Zwei Technologien haben sich vereint, um die KI-Rechnungsverarbeitung zuverlässig zu machen: OCR, das wirklich funktioniert, und Large Language Models, die Kontext verstehen. Ein LLM versteht, welche Zahl die Gesamtsumme ist, welche die Steuer und welche die Rechnungsnummer.

KontoMatchs Verarbeitungs-Engine erzielt über 90% Extraktionsgenauigkeit speziell bei DACH-Rechnungsformaten mit Steuernummern, IBAN-Feldern und Umsatzsteuer-Zeilen.

Über die reine Extraktion hinaus

Kategorisierung. Das System schlägt die richtige SKR03-Ausgabenkategorie vor. Duplikaterkennung. Doppelt hochgeladene Rechnungen werden markiert. Abgleich. Extrahierte Rechnungen werden automatisch mit Kontoauszugstransaktionen abgeglichen. DATEV-Formatierung. Daten können direkt als DATEV-EXTF-Datei exportiert werden.

Die Kostenrechnung

Traditionelle manuelle Verarbeitung: 15-40 EUR pro Rechnung. KI-gestützte Verarbeitung: effektiv die Kosten des Software-Abonnements, geteilt durch das Rechnungsvolumen. Für ein Unternehmen, das 100 Rechnungen pro Monat verarbeitet, sind das monatliche Einsparungen von 1.500 EUR.

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