So übergeben Sie Ihre Buchhaltung an Ihren Schweizer Treuhänder

Schweizer Freelancer und Kleinunternehmen arbeiten mit einem Treuhänder statt einem Steuerberater. So bereiten Sie Ihre Unterlagen für eine saubere, effiziente Übergabe vor.

In der Schweiz kümmert sich typischerweise ein Treuhänder um Ihre Buchhaltung und Steuererklärung. Die Rolle ist ähnlich wie beim deutschen Steuerberater, aber Titel, Zertifizierung und professioneller Rahmen unterscheiden sich.

Was Ihr Treuhänder benötigt

Fragen Sie Ihren Treuhänder, welches Format er bevorzugt. Schweizer Buchhaltungspraktiken sind nicht auf ein einziges Importformat standardisiert. Ihr Treuhänder arbeitet wahrscheinlich in Abacus, Sage 50, Bexio oder einem firmeneigenen System.

Das universell kompatible Format ist ein gut strukturierter CSV-Export mit allen Einnahmen- und Ausgabendaten für den Zeitraum, mit Spalten für Datum, Beschreibung, Kategorie, Nettobetrag, MWST-Satz und MWST-Betrag. Dazu die Quelldokumente, nach Monaten geordnet.

Das Standard-Übergabepaket

Eine saubere Übergabe umfasst drei Dinge: einen strukturierten Einnahmen- und Ausgabenexport für das Gesamtjahr nach Kategorien geordnet; die Originaldokumente (Rechnungen und Quittungen) nach Monaten geordnet; und eine kurze Zusammenfassung besonderer Vorgänge (Investitionen, Fremdwährungsgeschäfte, Homeoffice-Nutzung, geltend gemachte Kilometer, AHV-relevante Punkte).

MWST-Abstimmung

Wenn Sie MWST-pflichtig sind, muss Ihr Treuhänder Ihre vierteljährlichen MWST-Abrechnungen mit Ihren Jahresbuchungen abstimmen. Unterlagen, die MWST bei 8,1%, 2,6% und 3,8% klar trennen, machen diese Abstimmung unkompliziert.

Wie KontoMatch hilft

KontoMatch extrahiert die relevanten Daten aus jeder hochgeladenen Rechnung und Quittung: Datum, Lieferant, Nettobetrag, MWST-Satz und MWST-Betrag. Der strukturierte CSV-Export nach Kategorien mit verknüpften Quelldokumenten ist genau das Übergabepaket, das Ihr Treuhänder benötigt.

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